(Bericht und Fotos von Andreas Perndanner - vielen Dank)

Crew Skipper Black Pearl
Qualle Mölle Schleswiger Dom
Thurö Valdemars Slot Flensburg

NCA Sommertörn Dänische Südsee 2006    (15. bis 29.07.2006)

Mit von der Partie:
Skipper: Andreas Perndanner
Co-Skipper: Walter Pauschitz
Crew: Sabine Schach, Dieter Nesper und Bruno Hafner (auch als Kameramann).

Freitag, 14.07.2006

Abfahrt mit dem Zug von Graz Hauptbahnhof um 16.35 Uhr. Die längste Etappe der Reise war jene von Graz nach Linz. Ankunft nach 3,5 Stunden um 20.00 Uhr in Linz, Weiterfahrt um 22.00 Uhr, wo wir Sabine Schach trafen, die aus Wien angereist war.

Das Zugabteil war eng, aber nicht ungemütlich.

Samstag, 15.07.2006

In Flensburg angekommen, strahlendes Wetter.

Dieter Nesper erwartete uns bereits mit Gepäck und Lebensmitteln auf dem Schiff, das wir sofort übernehmen konnten. Dinghi und Außenbordmotor mussten wir trotz Bestellung erst organisieren.

Vor dem Ablegen noch ein kurzer Stadtbummel mit genussreichem Bier in der nördlichsten Gasthausbrauerei Deutschlands (Hansenbräu), anschließend Ablegen und Fahrt durch die innere Flensburger Förde, die sich rund 20 Seemeilen tief ins Land hinein erstreckt. An ihrem Scheitel liegt eben das schöne alte Flensburg. In der Mitte verläuft die deutsch-dänische Grenze. Grüne Ufer umsäumen das dicht befahrene Fahrwasser. Nach Durchfahrt durch eine Klappbrücke am Abend Anlegen im Egersund (Toft).

Sonntag, 16.07.2006

Am nächsten Tag Weiterfahrt nach Sønderborg.

Wir liegen im alten Hafen vor schönen Kaufmannshäusern und dem alten Schloss mit der ältesten protestantischen Renaissance-Kapelle Skandinaviens. Fußmarsch und Besuch der Dübbeler Mühle und der Dübbeler Schanzen, wo die weit unterlegenen Dänen von einer preußisch-österreichischen Übermacht nach zehnwöchigem Beschuss mit den neuartigen Hinterladerkanonen vernichtend geschlagen wurden. Bismarck hatte sein Ziel erreicht, er konnte die neuen Waffen, Hinterladergewehre und –kanonen, ausprobieren, mit denen er 2 Jahre später die Österreicher bei Königgrätz vernichtend schlug.

Zusätzlich verlor Dänemark fast ein Drittel seines Staatsgebietes. Im Geschichtszentrum zwei interessante Dokumentarfilme.

Am Nachmittag Weiterfahrt  (Passieren der Klappbrücke alle 45 Minuten) durch den Alssund zwischen Jütland und der Insel Åls nach Norden über den Åls-Fjord;  schließlich Kursänderung Richtung Osten. Unser Ziel: die Helnæs-Bucht - eine knifflige Einfahrt in die nördliche Bucht. Nach erfolglosen Ankerversuchen kommen wir etwas spät in der Dämmerung in Fladsled an. Dieters Bauernregel: „Bei Dunkelheit sieht man nicht so weit wie bei Tageslicht, wo man weiter sieht.“

Montag, 17.07.2006

Kurz vor 09.00 Uhr legen wir ab und fahren durch den südlichen Teil der

Helnæs-Bucht, die Halbinsel Hornenaes rundend, Richtung Lyø, früher  Krongut u. Jagdrevier der dänischen Könige; es befindet sich dort ein Dorf namens Lyø mit 190 Einwohnern, sehr idyllisch mit seinen strohgedeckten Fachwerkhöfen, den Ententeichen und den vielen Stockrosen vor den Häusern. Sehr schön die Kirche von 1645 und der schattige Friedhof. Auf der höchsten Erhebung der Insel eine flügellose Windmühle, die - modern eingerichtet - wieder bewohnt wird.

Gegen 16.00 Uhr segeln wir weiter unter Groß und Genua vor Ostsüdost 2 Richtung Fåborg.

Dort sind wir im alten Hafen in der Stadt gut gelandet, längsseits zu einem netten Dänen (einer von den Reicheren, der vor kurzem in Salzburg war und auch immer Probleme beim Ablegen hat - aber das wäre vorgegriffen).

Charakteristisch der wunderschöne Glockenturm und die alten Häuser der Altstadt aus dem 17. bis 18. Jahrhundert, alle ebenerdig - kleine Fenster, winzig und schnuckeliges Fachwerk. Auf den Straßen zweieinhalb bis drei Meter hohe Stockrosen (Malven), die scheinbar aus dem Kopfsteinpflaster wachsen.

Ein kurzer Spaziergang und dann ein köstliches Bier, pro Person um nahezu 5 €. Vom Preis ernüchtert schwankten wir in die Kebab-Pizzeria und aßen eine mittelgroße Pizza in Wagenradgröße zum lächerlichen Preis von 13 € pro Person. Nach vom Skipper eigenfüßig besorgtem frischem Gebäck, köstlichem Frühstück, legten wir ab, unglücklicherweise unter etwas beengten Parkverhältnissen. Bei zusätzlich noch ungünstigem, nämlich zu starkem Wind, beschlossen wir uns einen Poller im Hafen von Fåborg zu kaufen. Seither trägt der 5. Poller von rechts den Namen des NCA .

Kommentar des durchaus freundlichen Hafenmeisters: „Für Fehler muss man sich nicht schämen.“

Der zweite Versuch, abzulegen, gelang perfekt. Nach eingehender Beratung und mehrheitlicher Abstimmung beschlossen wir, den erbeuteten Poller nicht mitzunehmen, weil Ossi (Gerhard Hohensinner) für uns für die Heimfahrt nur eines statt drei Eisenbahnabteile reserviert hatte.

Nächstes Ziel: Ærøskøbing. Unter Groß und Genua mit 6,5 Knoten ohne Zwischenfälle durch die Dänische Südsee. (Dänische Südsee deswegen, weil die Tageshöchsttemperatur 31° betrug).Nur das Wasser als auch das Badevergnügen war durch Quallen getrübt . Der durchaus reizvolle Ort stellt eine Touristenfalle erster Ordnung dar. Zum Beispiel musste Bruno für zehn Postkarten plus Marken € 13,50 bezahlen (wir wissen jetzt, warum Dänemark  zu einem der zehn reichsten Länder der Welt zählt.)

Die Fahrt nach Svendborg führte über das Møllegab und das Højstene Løb, beides betonte Fahrrinnen durch das Flachwasser bis zum Svendborgsund. Dieser kann auch in der Nacht problemlos durch eine Reihe von Deckspeilungen angesteuert werden.

Vorbei an Svendborg erreichten wir schließlich Thurø Bund, unsere Ankerbucht. Früher war sie das Winterlager der Handelsflotte, die in Svendborg lag.

Mittwoch, 19.07.2006

Kurzer Abstecher nach Svendborg zum Essen bunkern und für einen kleinen Rundgang. Am späten Vormittag wieder Anlegen in Troense, wo wir Valdemarsslot besuchen wollten. Auf dem Spaziergang dorthin geht es durch die Schlossallee, vorbei an wogenden Kornfeldern mit Blick übers Meer. 1758 wurde die durchaus nicht bescheidene Wohnstätte des dänischen Königs eingeweiht. Teilweise wird es von der Familie noch bewohnt. Das Museum ist sehr liebevoll gestaltet. Im Seefahrtsmuseum bewunderten wir ein knapp sieben Meter langes Boot namens Stormy II, das mit einem dänischen Skipper zweimal rund um die Welt gefahren war.

Am Nachmittag überquerten wir leider bei absoluter Windstille und spiegelglattem Wasser den großen Belt und legten nach einer kniffligen Einfahrt durch ein enges Fahrtwasser in Skaelsör auf Seeland an.

Donnerstag, 20.07.2006

Bei der Rückfahrt durch die Fahrrinne Filmaufnahmen von und mit Bruno.

Weiter ging es Richtung Korsør-Jachthafen, von dort mit dem Taxi zum Storebelt-Dokumentationszentrum: ein touristisches Muss! (Taxi 70833-833).

Die beste Verbindung über den großen Belt wurde zwischen 1987 und 1997 mit über 4000 Arbeitern errichtet, sie besteht aus einer Westbrücke, die von Fünen zur Insel Sprogö führt. Diese niedrigere Brücke führt in einem übereinander die Eisenbahn und den Autoverkehr – Gesamtlänge: 6611 m. Zwischen Sprogö und Seeland die Ostbrücke mit einer Länge von 6790 m und einer Hängebrücke mit den Hauptfeldern in einer Länge von 1624 m für den Schiffsverkehr. Die Ostbrücke ist eine reine Autobahnbrücke. Sie hat eine Stabilität, die die doppelte jemals gemessene Windgeschwindigkeit im großen Belt aushalten würde, nämlich 70 m/s oder 256 km/h. Von Sprogö nach Korsør wird die Eisenbahn in einem zweiröhrigen Tunnel mit einer maximalen Tiefe von 70 m unter dem Meeresgrund geführt. Die Höhe der beiden Hauptpylone: 254 m, die Schiffdurchfahrtshöhe: 65 m, Gesamtlänge: 6790 m – ein epochales, gewaltiges Bauwerk!

Am Nachmittag fuhren wir unter dieser Brücke durch und legten gegen 19.00 Uhr (13 Seemeilen nördlich von Korsør) im Mullerup-Hafen auf Seeland an – ein winziger Hafen mit Sandstrand - Damenklo gesperrt.

Freitag, 21.07.2006.

Gegen 09.00 Uhr legen wir Richtung Odense ab, 14.30 Uhr Mittagspause in einem wunderschönen Naturhafen nördlich von Odense, Korshavn/Fyn. Spaghetti köstlich, das Wasser sauber und ohne Quallen. Das Schwimmen erfrischend.

Um 17.05 ist das Leuchtfeuer Ennebärodde querab. Es markiert die Einfahrt zum Odensefjord.  Dort enden die an Bord befindlichen Seekarten, wodurch unserer Aufmerksamkeit entging, dass der große, seeartige Fjord nahezu versandet ist und die Fahrrinne in scheinbar endlosen Serpentinen uns bis zum Odense-Kanal bringt. Vorbei ging es  an riesigen Kränen und Industrieanlagen, am Fernheizwerk etc. Vom Eingang in den Fjord bis in den Jachthafen brauchten wir zwei Stunden.

Odense ist eine moderne Großstadt mit wenigen alten Gebäuden, wobei vieles an ihren berühmten Sohn Hans Christian Andersen erinnert.

Zwei alte Kirchen aus dem 12. Jahrhundert, wie üblich geschlossen. Das Bier im Rathauskeller 40 Kronen (= € 5,50). (Würde ich in Dänemark leben, hätte ich eine Privatbrauerei!)

Freitag, 22.07.2006

Eine schöne Fahrt unter Segel bei mäßigem Wind nach Bogense. Bei der Annäherung fuhren wir bei Sonne gegen eine Nebelwand, aus der plötzlich u. unvermittelt wie aus dem Nichts eine Segeljacht mit Spinnaker auftauchte.

Der Erzählung nach sind die Gewässer nördlich von Bogense in Richtung Endelave als Sammelplatz für Meerjungfrauen bekannt. Westlich von Æbelø liegt das Schloss des Meereskönigs in der Nebelstraße, verborgen unter der Wasseroberfläche. Am Hafen steht eine Skulptur einer spitzbusigen Meerjungfrau mit schönem lockigem Haar, mit ihren rundlichen Formen und ihrem sanften, tiefgründigen „Küss-mich-auf-der-Stelle“-Ausdruck.

Nachmittag am Sandstrand. Am Abend bereitete der Chef-de-cuisine Geselchtes mit Kartoffeln zu, mit zwei verschiedenen Salaten und einem köstlichen Gösser dazu.

Am Abend ging ich joggen, zunächst zur Kirche aus dem Jahre 1760, die sich  gedrungen unter ein hohes Ziegeldach, weiß gekalkt, unter einer riesigen Linde duckt. Die Abendstimmung herrlich: Über mir wölbt sich ein rosa-violetter scheinbar endloser Himmel. Am Meer trockengefallene Sandbänke, spärlich bewachsen mit tausenden von schreienden Vögeln (Yngle ende vygle reservat).

Der Blick nach rechts schweift über grasende Kühe auf der Weise, im Hintergrund hinter einem Wasserarm eine wunderschön renovierte, zweistöckige, aus Ziegeln gebaute und weiß gekalkte Windmühle: Tegø-Mölle. Auf dem Rückweg trank ich in der „hyggeligsten (=gemütlichsten) Spisestett“ von Bogense, dem Erik Medved Krog, gegründet 1543, ein Bier. König Erik Medved erhob Bogense im Jahre 1288 zur Handelsstadt.

Sonntag, 23.07.2006.

In den frühen Morgenstunden das erste Mal für eine halbe Stunde Regen. Wir laufen bei NE 2 aus und setzen unter Groß und Genua unseren Kurs Richtung Kolding mit einer Fahrt von 5,5 bis 6 Knoten fort.

Zur Feier des Tages des Herrn wurden von Küchenchef Bruno persönlich Ham and Eggs zubereitet.

Am frühen Nachmittag legten wir im Nordjachthafen im Kolding an. Wir besuchten den Geografisk Hav, ein nach Herkunftsländern und -kontinenten eingeteilter botanischer Garten auf zwölf Hektar auf einer Anhöhe über der Stadt. Gegründet wurde diese großartige Attraktion 1917 von Aksel Olsen, selbst Baumschulbesitzer, der im Laufe der Jahre Pflanzen aus aller Welt nach Dänemark einführte. Unter anderem sieht man in diesem Park 12.000 Rosen, eine Reihe von chinesischen und japanischen Pflanzen. Wenn man durch das „Siebental“ zu einem chinesischen Steingarten geht, hat man das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein, zwischen Bambuswäldern, riesigen Ginkgobäumen und chinesischen Weiden. Leider wurden wir in unserer Begeisterung von einem Regenguss abgekühlt. 

Abends übernachteten wir in Hejlsminde.

Montag, 24.07.2006

Durch den wunderschönen, sich mäanderartig dahinwindenden, relativ schmalen gleichnamigen Fjord vorbei an malerischen Bauernhäusern kamen wir nach Haderslev. Auf dem höchsten Hügel der Stadt thront der gotische Dom. Im Inneren beeindruckt der lichte Hochchor mit 16 hochstrebenden gotischen Fenstern. Ältestes Inventar: ein bronzenes Taufbecken von 1485.

Weiter ging es wieder durch den malerischen, 7 Seemeilen langen Haderslev-Fjord und weiter Richtung Süden entlang der jütländischen Küste, mit 5 bis 6 Knoten bei W 3, weiter Richtung Südsüdost, nun entlang der Ostküste von Åls bis Fynshav, wo wir in einem kleinen Hafen am Paket festmachten.

Dienstag, 25.07.2006

Am nächsten Tag weiter nach Süden, nach Schleimünde, und flussaufwärts die Schlei - im Gegensatz zum Haderslev Fjord zwischendurch breit wie ein See u.ohne Seegang. Wir glitten  Richtung Schleswig, passierten die zwei Klappbrücken bei Kappeln und Lindaunis  und ankerten schließlich gegen Abend in Gynnebyer Noor. Ich schwamm an Land und trank, etwas spärlich bekleidet, ein kühles Bier im Café Krog.

Mittwoch, 26.07.2006

Wir erreichten Schleswig mit dem schon von weitem die Silhouette beherrschenden wunderschönen Dom zu St. Petri mit seinem romanischen Eingangsportal und dem weltberühmten Brüggemann-Altar.

Es handelt sich um einen Flügelaltar mit mehr als 400 Figuren, der in siebenjähriger Arbeit aus Eichenholz gefertigt wurde und 1666 vom Augustingerstift Bordesholm nach Schleswig überführt wurde. Im Nordwesten angebaut ein Kreuzgang aus dem Anfang des 14. Jahrhundert, in der das Leben Christi in Fresko-Gemälden dargestellt wird.

Am Nachmittag besuchten wir ein Freilichtmuseum an der Stelle der Wikingersiedlung Heithabu, die den nordeuropäischen Handel von 800 bis zur Mitte des 11. Jahrhundert beherrschte, bevor Lübeck Handelsmetropole wurde und Heithabu an Bedeutung verlor.

Am Abend ein wunderschönes Orgelkonzert. Nachdem die Passacaglia und Fuge in C-Mol von Johann Sebastian Bach verklungen war, konnte sich ein begeisterter Zuhörer folgende Bemerkung nicht mehr verkneifen: „Wenn ich der Papst wäre, hätte ich den Bach schon heilig gesprochen.“

Ich finde den Gedanken amüsant, dass Bach sich  als katholischer Heiliger wiederfinden  würde.

Nachher schlenderten wir noch durch das Fischerdorf Holm, mit zwei- und dreihundert Jahre alten Fachwerkhäusern. Der Abend endete mit einem gemütlichen Bier.

Donnerstag, 27.07.2006.

Wir legten von Schleswig ab und fuhren wieder unter Groß und Genua mit 4 Knoten entlang der Schlei durch die herrliche, abwechslungsreiche, von Schilfgürteln umsäumte, durch kleine Inseln unterbrochene Schlei-Landschaft, vorbei an prächtigen Bauernhäusern,   mit  Reet gedeckt, und kleinen Hafenanlagen.

Beim Studium der Karten entdeckten wir, dass das Gebiet zwischen Kappeln und Flensburg heute noch als Angeln bezeichnet wird, die Heimat der seinerzeit nach Britannien ausgewanderten Angeln und den aus dem Osten kommenden Sachsen.

Um 11.20 Uhr beginnen wir vor der Brücke von Lindaunis mit Manövertraining, zu Mittag Halt in Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands. Es gibt nur mehr fünf Bootswerften, vier Gasthäuser und eine lange Gasse.

Um 17.30 Schleimünde passiert, weiter geht es Richtung Norden bei Ost 3 – 4, Seestärke 2 – 3, unter einfach gereffter Groß und Genua.

Um 20.30 Uhr ankern wir im Høruphav.

Freitag, 28.07.2006:

Gegen Mittag, weil es am Vormittag regnet, wird in Høruphav noch Diesel gebunkert und dann bis Flensburg mit 4 – 6 Knoten gesegelt. Ein herrlicher Abschluss eines wunderschönen Segeltörns.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn auch das schöne Wetter für Dänemark außergewöhnlich war, dieses Segelrevier eigentlich an abwechslungsreicher Gegend und kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie seglerischen Herausforderungen keine unserer Wünsche  offen ließ.

Unser besonderer Dank gilt unserem lieben Ossi (Ing. Gerhard Hohensinner), der wieder die Mühe der Törnorganisation auf sich nahm, obwohl er diesmal wegen einer Familienfeier nicht mit von der Partie sein konnte. Für uns wird dieser Törn unvergesslich bleiben.